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Olfaktorische Bedingungen:
Michael Kalmbach, Peter Schubert, Mathias Völcker
stellen aus im Wasserschloss Bad Rappenau
(Einladung pdf)

Die Stadt Bad Rappenau und der Kunstverein Wasserschloss Bad Rappenau e.V.
luden Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde sehr herzlich ein zur Ausstellungseröffnung
am Sonntag, den 4. März 2018 ab 17 Uhr im Wasserschloss.
Ausgestellt wurden Zeichnungen, Malerei, Objekte, Skulpturen und Dichtung
von drei früheren Studenten des Städel: Mathias Völcker, 1974-79,
Peter Schubert, 1982-88 und Michael Kalmbach, 1983-89.
Michael Kalmbach arbeitete als Dozent und Gastprofessor an Hochschulen in
Virginia, Koblenz und Braunschweig. Einigeseiner Ausstellungen und Preise seien
genannt: Museum für moderne Kunst Frankfurt, Museum für Gegenwartskunst und
Kunsthaus Basel, Galerie Springer, Berlin, Galerien in New York und Virginia,
Kunstvereine in Bielefeld, Göttingen und Nürnberg, Karl Ströher Preis,
Stipendien New York, Hessen, Rheinland Pfalz, Saarland.
Kataloge und Medien bezeugen das reiche Werk dieses Künstlers.

Peter Schubert ist Maler, Koch, Musiker und Dichter!
Vor allem liebt er Veranstaltungen, die all dies vereinen als Gesamtkunstwerk
seines Schaffens und seiner Persönlichkeit. Er schreibt: Suppen kochen, ein Bilder
malen, Worte schöpfen sind Assoziationen, Erinnerungen um Geschmäcker zu finden,
auszudrücken was mundet, eine Form zu finden, die musikalische Töne, Duft,
Schmecken, Aphorismen in Bilder bringen und auch die Ahnung von allerbestem Wein!

Mathias Völcker war schon überall auf der Welt zu Hause.
Er lebt jetzt wie seine beiden Kollegen in Berlin. Er bewegt sich multikulturell, erstellt
u.a. Konzepte in literarischen Disziplinen, erarbeitet, inszeniert thematische
Ausstellungen, dokumentiert, kommentiert sie und gestaltet Kataloge.
Auswahl seiner Ausstellungen und Preise: Whitney Museum New York,
Museum moderne Kunst, Frankfurt, Museum Wiesbaden, Schirn Frankfurt,
Museum Leipzig, Kunstcentrum Limburg, Maastricht, Biennale Eislingen,
Art Cologne, Förderkoje, Kunstfonds Bonn, hessische Kulturstiftung.
Viele Veröffentlichungen würdigen seine Arbeit.

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video auf youtube

Fritz Hörauf - Ölbilder, Zeichnungen, Plastiken, Architekturen

6.8. - 17.9.2017, Wasserschloss Bad Rappenau, geöffnet an Sonntagen 13 - 18 Uhr

Einladung zur Vernissage
Zur Ausstellungserö!nung mit Ölbildern, Zeichnungen, Plastiken und Architekturen von Fritz Hörauf, am Sonntag, den 6. August 2017, um 17 Uhr laden die Stadt Bad Rappenau und der Kunstverein Wasserschloss Bad Rappenau e.V., Sie, Ihre Familie und Freunde ins Wasserschloss herzlich ein!
Es spricht Dr. Egon Freiherr von Ellrichshausen-Rothenburg. Bei Wikipedia und bei www.fritz-hoerauf.de finden Sie alle Informationen über diesen großartigen Künstler! Die Ausstellung wird an Sonntagen bis zum 17.9. jeweils von 13 bis 18 Uhr gezeigt und kostet 2 € Eintritt. Für die Veranstaltungen wird kein Aufpreis verlangt. Sonderbesuche nach tel. Vereinbarung mit Kurator Michael Steiner, 01754406095.

                                 
Programm:
Sonntag, 20.8.2017, 17:00 Uhr:
Lesung Fritz Hörauf: „Fragmente, Notizen, Träume“, aus dem bei Hirmer erschienenen Buch über sein Werk.
Sonntag, 3.9.2017, 17:00 Uhr:
Jochen Winter: „Im Jenseits der Figur“ zu Höraufs „Bildnissen der Wesen“, Tamara Ralis und Jochen Winter lesen Fragmente und Gedichte zu seinen Bildern.
Sonntag, 17.9.2017, 17:00 Uhr:
Finissage. Walter Schreiber spielt und singt alte apulische und sizilianische Lieder.

 

Werke von DADA Katharina Trost und THITZ ein (22.01. bis 26.02.2017)

In den schönen und historischen Räumen des Wasserschlosses entstand eine ganz besondere Kombination zweier Kunstformen: Performance Art und Malerei auf Tüten. Der Kurator der Ausstellung Michael Steiner hat die Werke der Eheleute DADA Katharina Trost und THITZ in allen Räumen gemischt und nach besonderen Bezügen gruppiert. Durch die Unterschiedlichkeit der Ausdrucksformen entstehen assoziative Vergleiche und Gegensätze, obgleich man sich einer gemeinsam in beiden Werkgruppen vorhandenen Sinnlichkeit nicht entziehen kann. Die Kombinationen der Arbeiten beider Künstlerpersönlichkeiten evozieren interessante, oft erstaunliche, manchmal nachdenkliche Bezüge. So erscheint z. B. der Zusammen-hang der DADA Performance am 11.09.2001 in New York zu einem Manhattan-Bild von Thitz zunächst trivial, hat aber einen tragischen Bezug: Beide waren während der Anschläge zusammen im Big Apple und reagierten jeweils später künstlerisch auf das Erlebte.

 

DADA Katharina Trost (*1967) hat gleich bei zwei der berühmtesten Performance-Künstlern, Ulay und Joan Jonas, studiert und mit inspiriert durch das Bühnenbild-Studium bei Prof. Jürgen Rose eine sehr individuelle, handwerklich-theatralische wie spirituell-nachhaltige Form gefunden.

Ihre Performances und die ausgestellten Videos und Objekte reflektieren einen tiefen Bezug sowohl zu den inneren Kräften der Seele als auch dem äußeren Wirken der Naturgewalten. Planetenbahnen, Luft- und Wasserströme beeinflussen DADA während ihrer Performances, welche sie seither an besonderen Plätzen in New York, Island, Mallorca, Krakau, Sardinien, Paris und Berlin durchführte. Die Requisiten und Kostüme, aber auch Sand oder andere Materialien, welche DADA während der Performances begleiteten, werden durch die dokumentarischen Filme in der Ausstellung wieder zum Leben erweckt.

Ergänzt wird die Präsentation durch die Arbeit „Kunst am Körper“ – kleine, aber sehr prägnante Objekte, welche individuell für jeweils nur einen Menschen angefertigt wurden.

Für THITZ (*1962) sind Reisen Ausgangspunkt für seine Malerei. Unterwegs sammelt er Artefakte urbaner Kulturen – und was bildet eine Zivilisation besser ab als Einkaufstüten? Thitz integriert sie in seine Stadtlandschaften und ihre Laschen verwandeln sich in optische Reißleinen für den Sprung aus der nüchternen Realität in verborgene Dimensionen.

„Die Thitzwelt ist eine verspielte Welt voller Überraschungen, voller ungewohnter Perspektiven, allein der Imagination des Künstlers folgend. Autos fliegen, Häuser krümmen sich, farblich explodiert diese Welt und so ist sie weit weg von den grauen Straßenzügen der Metropolen. […] Thitz ist verliebt in diese Welt, in ihre Vielfalt, ihre Buntheit und Zartheit, es ist die unstillbare Sucht nach dem Leben, die dieser Welt innewohnt. Diese Welt vermag jedoch zur Falle zu werden, verfällt man ihr kritiklos. Erkennt man sie aber im Ganzen, in ihrer Vielschichtigkeit und versucht man durch die Ebenen zu blicken, sind sie gerade diese Bilder, die mit ihrem Glauben an die Zukunft heute so bedeutsam sind wie nie zuvor.“

(Dr. Stephan Mann, Direktor Museum Goch)

 

 

Lichte Horizonte:
Dieter Schüno, ein Maler aus Mallorca im Wasserschloss Bad Rappenau.

Die Stadt Bad Rappenau und der Kunstverein Wasserschloss Bad Rappenau e.V. luden ein zur Vernissage mit Bildern von Dieter Schüno am Sonntag, den 6. März um 16 Uhr ins Wasserschloss Bad Rappenau.
In Deutschland geboren, studierte Schüno an der Landes Kunstakademie in Mainz Grafik, Malerei und Gestaltung. Er lebt und arbeitet in Cas Concos, Mallorca. Seine abstrakten Kompositionen zeugen von hoher Farbkultur. Die Farben werden in Lasurtechnik auf Holz oder Leinwand aufgetragen, verschmelzen zu Form und Struktur und bieten Ausblicke in unendliche Weiten und Räume.
Der Künstler zeigte seine Bilder in Deutschland, Frankreich, Spanien, Russland, Holland und in den Vereinigten Staaten. Er stellte aus auf den Kunstmessen von Gent, Zürich und Salzburg und auf der UNESCO Gala in Neuss. Fernsehsender aus Mainz, Baden-Baden und Barcelona berichteten über ihn und sein Werk.
Heinz Kübler, der bekannte Jazzmusiker spielte für uns. Es sprach Wolfgang Heinz, 1. Vorsitzender des Kunstvereins. Nach der Vernissage gingen wir gemeinsam zum Abendessen ins Gasthaus Neckartal bei Uschi in Neckarmühlbach.

 

 

 

Vernissage im Wasserschloss Bad Rappenau  mit Malerei
von Annette Bischoff und Wilfried Georg Barber.


Die Stadt Bad Rappenau und der Kunstverein Wasserschloss Bad Rappenau e.V. laden ein zur Vernissage am Sonntag, den 29.11.2015 um 17 Uhr. Die Ausstellung im Wasserschloss zeigt Bilder von Annette Bischoff und Wilfried Georg Barber und ist anschließend bis zum 10.1.2016 an Sonntagen von13 bis 18 Uhr geöffnet sowie nach Vereinbarung mit Kurator Michael Steiner, Tel. 01754406095. Der Eintritt beträgt 2 €.

Annette Bischoff, Jahrgang 1962, ist seit 1987 als freischaffende Künstlerin tätig. Zusammen mit ihren beiden Söhnen lebt die Malerin bis heute in ihrer Geburtsstadt Darmstadt. Seit ihrem Architekturstudium zieht es sie immer wieder in die Ferne: Nach Mexiko, Indonesien, Kanada, USA, Afrika und China. Neben der traditionellen Architektur dieser Länder interessiert sie sich für deren Religion, Kultur und Mythologie. Ihre Reiseeindrücke setzt die Künstlerin malerisch um, wobei sie eine eigene, sehr erzählerische Formensprache entwickelt hat. Studienaufenthalte in New York und Salzburg, Anfang der 90er Jahre haben ihre Handschrift vertieft Seit 1987 sind ihre Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, Spanien, Türkei, USA, Luxemburg, Schweiz, Niederlande, vertreten.
Doch nicht nur die Reisen dienen ihr als Inspirationsquelle. Sie lässt sich von Mikroorganismen und Pflanzen faszinieren, von Eros und anderen Energieformen und findet dabei stets neue Arbeits- und Ausdrucksweisen. Annette Bischoff lässt alles, was sie beschäftigt, in ihre Malerei einfließen. Malerei ist ihre Art, Gesehenes zu systematisieren und dabei zu ergründen, "was die Welt im Innersten zusammenhält". Sowohl für ihr Leben als auch für ihre Kunst sind die wichtigsten Antriebskräfte Fähigkeiten wie: Suchen, Erkunden, Staunen, Sammeln, Präsent sein.

Der Wandel ist bei Wilfried Georg Barber die Konstante. Die Veränderung begleitet ihn ein Leben lang. Das gilt für seinen Beruf, der eigentlich schon immer eher Berufung war. Das gilt für seine Malerei, für seine Fähigkeit zum häufigen Ortswechsel, für seine Lust, sich immer wieder an neuen Kunstformen zu versuchen. Seine Vita hält viele unterschiedliche Stationen, Brüche, Neuanfänge, positive und negative Erfahrungen bereit. Dies alles schlägt sich in seinem Werk nieder. 1941 in Köln geboren, absolviert er eine Ausbildung zum graduierten Designer, macht sich 1970 in Frankfurt selbständig und arbeitet mit großem Erfolg auch für internationale Firmen. Nun erfüllt er sich seinen Traum vom Leben als Maler in Italien und macht sich auf einem Landgut bei Piacenza sesshaft. Er ist auch Winzer. "Malen, was einem gefällt. Das ist es! Ständig neues Sehen und Erfahren…". Es entstehen seine konstruktivistischen "Architekturbilder".
1997, zurück in Deutschland, eine schmerzhafte Veränderung, erkennbar in einer Malerei der expressiv-gebrochenen Gebärde. Barber lebt nun im Odenwald. "Der Einfluss südlicher Farbigkeit und eine besondere Hingabe an die Musik ließen Barbers Bilder immer gegenstandsfreier, expressiver und vor allem malerischer werden". Aus dieser Zeit stammen seine "Partituren auf Leinwand" unter dem Thema "Malerei und Musik", begleitet von Konzertveranstaltungen in seinem Atelier. Der Künstler widmet sich nun auch der Skulptur. Es entstehen die ersten Bronzen. Er schreibt Bücher und seine Malerei wendet sich der Abstraktion zu. Seine naturhafte Umgebung und deren Farb- und Formenreichtum spiegelt sich in seiner Kunst. Er schreibt: "Malerei darf kein Schema werden, sondern muss Reflexion des Lebens bleiben, eines Lebens von Erfahrungen und Entwicklungen. Malerei muss Summe sein". Seiner ersten Ausstellung 1986 im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath folgten zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Italien, Frankreich, in den USA, in der Schweiz.

Wir  freuen uns sehr auf Ihr Kommen!


Wolfgang Heinz                                            Michael Steiner
1. Vorsitzender                                              Kurator

 

Bilder von Wilfried Georg Barber

 

„Morgenglanz“ 100x130 cm 2015 Öl, Leinwand

„Romantisches Abendlied“ 110x80 cm 2015 Öl, Leinwand

„Gefühl und Leidenschaft“ 110x120 cm 2015 Öl, Leinwand

 

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Pictovirus: Die gemeinschaftlich gestalteten Bilder, die hier vorgestellt werden, sind das Ergebnis einer doppelten Zusammenarbeit der Künstler Seb. M und Jean-Paul Bocaj einerseits, und Yann Dumoget andererseits, während des Sommers 2014.
2013 hatte letzterer die Vision einer Epidemie, ausgelöst durch das Pictovirus. Dieser Metapher folgend sieht er ein virtuelles Virus, welches die Grenzen seines Ateliers überschreitet und sich allmählich in den Werken seiner Kollegen ausbreitet.
Zu diesem Zweck lässt er die Gastkünstler eine Serie von Werken beginnen, bevor er die Leinwände mit kleinen bemalten Leinwandstücken beklebt, "infiziert".
Diese schrittweise vierhändigen Kreationen zeigen auf oft unerwarteter Art, wie die wohlwollende Integrierung eines Andersseins die Inspiration jeden Künstlers zu beleben vermag. Ein Toleranzprinzip, das selbstverständlich auf weiterführenden sozialen Austausch angewendet werden kann.
Im Geist von „„Einigkeit statt Einsamkeit““ (solidaire plutôt que solitaire), wie Albert Camus es einst formulierte, werten diese Werke die Beziehung der Brüderlichkeit auf, die es tatsächlich bei Künstlern gibt, welche zu oft als Einzelgänger betrachtet werden.

 

Ausstellung im Wasserschloss Bad Rappenau mit Bildern von Helen Lauff und Skulpturen von Klaus Horstmann-Czech vom 25.01. bis 22.02.2015

In Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Rappenau lud der Kunstverein Bad Rappenau e. V.  zur Ausstellung im Wasserschloss im 1. Stock am Sonntag, den 25.01.2015, ab 16 Uhr ein. Gezeigt wurden Bilder in Papierrelieftechnik von Helen Lauff und Skulpturen von Klaus Horstmann-Czech. Beide Künstler waren bei der Vernissage anwesend.

 

Die Bilder Helen Lauffs sind einzigartige Assemblagen mit "objets trouvés": Papier, Pappe, Stoff, Farben, For-men, gerissen, geschnitten, gewässert, gebrannt. Vorgänge der Zerstörung, der Wandlung und Erneue-rung. Die Künstlerin wird zur Archäologin der Seele. Die Bilder sind Übersetzungen ihres Denkens und Fühlens in archetypische Gesichter und Gestalten. Sie stellen Trauer, Freude, alle möglichen Schattierungen von Stimmungen und Haltungen dar.

 

 

"Die Seele altert nicht, in diesem Sinne sind meine Gestalten alle jung. Das verbindet sie mit dem Märchen, den Geheimnissen und den Unergründlichkeiten. Bei der Arbeit befinde ich mich im hochkonzentrierten Zustand des Findens. Um mich herum ein Chaos von Papieren und Materialien verschiedenster Art. Auf dem entstehenden Bild ordnet sich das Chaos in eine bestimmte Form hinein. Ursprung dieser Form war eine Seelenbewegung, die mir im Entstehungsprozess des Bildes immer deutlicher vors Auge tritt. Bis das Bild mich anschaut! Wie ein Spiegel."

 

 

 

 

 

Der Bildhauer Klaus Horstmann-Czech begann in Heidelberg mit seiner graphischen Ausbildung, die er in Berlin fortsetzte. Dort leitete er von 1969 bis 1973 die Moderne Galerie und war Mitbegründer der Berliner Kunstmesse. 1974 ging er an die Accademia di Belle Arti nach Perugia. 1975, zurück in Berlin, studierte er bei Bernhard Heiliger an der Hochschule der Künste bis 1978, um dann bis 1984 als Dozent der Freien Universität Berlin zu unterrichten

Seine Arbeiten sind zumeist aus Stahl, Bronze oder Marmor, oft auch in Materialkombinationen geschaffen. Der Künstler nahm an verschiedenen Bildhauersymposien in Italien teil und erhielt den Kunstpreis der Stadt Salzburg.
Professor Horstmann-Czech lebt und arbeitet seit 1985 auf dem Heidelberger Kohlhof und in Marina di Carrara. Zahlreiche Werke sind in verschiedenen Museen oder öffentlichen Räumen zu sehen, u. a. in Salzburg, Mannheim, Heidelberg, Ústí nad Labem und in Weimar.


 

Der Kunstverein Wasserschloss und die Stadt Bad Rappenau laden ein zur  Ausstellung von Christel Fahrig-Holm und Stanford Fata. Sie findet im 1. Stock des Wasserschlosses statt.

Christel Fahrig-Holm zeigt ihre Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Radierungen, der Bildhauer Stanford Fata seine Skulpturen.
Für die Heidelberger Künstlerin bedeutet Malen "vor allem ein intensives , die Spannung zwischen Sichtbarem und Unsichtbaren auslotendes Sehen und Sichtbar-Machen", ganz im Sinne von Paul Klee. Sie bildet keine fotografische Situation ab sondern nähert sich den Themen ihrer Werkgruppen exemplarisch und sinnbildhaft.
Auch die Wirkungen des Lichts, die Phänomene von Schatten und Spiegelungen spielen in ihren Arbeiten eine große Rolle. Ihre Kunst wurde vielfach in Heidelberg, in Montpellier und in Baden-Baden gezeigt.


Stanford Fata stammt aus Simbabwe, lebt als freischaffender Bildhauer seit 2006 in Heidelberg und arbeitet auch als Steinrestaurator. Seine Skulpturen sind der großen Tradition der Künstler seines Landes verpflichtet in ihren Formen und in ihrer technischen Perfektion. Aber er gestaltete auch Auftragsarbeiten wie das Altarkreuz und den Taufstein der Mannheimer St. Nikolauskirche. U.a. stellte er aus in Simbabwe, Heidelberg, Mannheim, Stuttgart, Jekaterinburg und in Moskau.

S.Fata - Faces

 

S. Fata - Legs

S. Fata - The Beginning

 

S.Fata - Autumn leaf

  

 

S. Fata - Leaves of Life


Die Ausstellung ist geöffnet sonntags bis zum 21.12.2014 von 13-18 Uhr und nach Vereinbarung mit Kurator Michael Steiner, Tel. 01754406095.
Nach der Ausstellungseröffnung gehen wir mit den Künstlern und unseren Gästen zum Abendessen ins Gasthaus Neckartal in Neckarmühlbach.

 

Die Ausstellung mit Arbeiten der Fotografen Bernie Müller und Harald Reiner Kromat und auch mit Skulpturen des Bildhauers Fred Vosseler ist bis zum 08.06.2014 jeweils sonntags von 13 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung mit Kurator Michael Steiner, Tel. 01754406095, geöffnet.

Virtueller  Rundgang

Bernie Müller lebt und arbeitet heute wieder in Diedelsheim bei Bretten, wo er 1950 zur Welt kam. Er beschäftigt sich bereits seit den 70er Jahren mit der Fotografie und hat seine Ausbildung 1979 bis 1981 am Lette Verein in Berlin absolviert. Nach einigen Jahren in Hamburg und Offenburg, ist er seit 1989 als Inhaber der Firma "proimage" vor allem im Bereich Werbung, Industrie und Architektur tätig. Zahlreiche Buchprojekte hat er in mehreren Ausstellungen präsentiert.

 

 

 

Harald Reiner Kromat, geb. 1955, lebt und arbeitet im Süden Deutschlands als Fotokünstler und Autor. Schon früh fand er in Wolfgang Weyrauch, Mitglied der "Gruppe 47", einen literarischen Lehrer. Mit der Entwicklung der Digitalfotografie fand er zu seinem künstlerischen Ausdruck. Kromat benutzt modernste Computertechnik, um ausdrucks-starke und surreal geprägte Kunstwerke zu schaffen. Er nennt seine Fotografien "metaphysischer Surrealismus". Seine Romanerzählung "Facetten eines Augenblicks" erschien 2011.

  

 

Fred Vosseler, geb. 1948, studierte in Karlsruhe Kunst und Architektur, erlernte in Carrara und bei Pierre Schumann die Bildhauerei und war von 1979 bis vor wenigen Jahren als Kunsterzieher am Englischen Institut in Heidelberg tätig. Er zeigte seine Skulpturen aus Stein, Metall und Holz in vielen Ausstellungen. Die über drei Mater hohe Marmorstatue am Teich des Wasserschlosses ist eines seiner Werke.

 

 


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