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Triptychon der hundert millionen Toten (132x77)

 Steffen Wriecz stammt aus Dresden, fuhr sieben Jahre für die DDR als Seemann auf den Weltmeeren und floh 1982 in den Westen. Seit 1990 freischaffender Künstler, lebte er einige Jahre in Paris, in Mittel- und Südfrankreich sowie einige Monate in Andalusien und in Marokko. Seit August 2009 wohnt er mit seiner Frau Susanne Blatt, die dort als Hauptpastorin die deutsche Gemeinde leitet und den beiden Kindern Anna Maria und Hans Christian in Stockholm. Seine Bilder wurden ausgestellt u.a. in Galerien in Paris, Granada und Berlin, im Schloss Cecilienhof in Potsdam, im Pavillon an der Frauenkirche, im World Trade Center und der Kunstmesse in Dresden sowie jährlich in der Galerie Steiner in den Schlössern Babstadt, Gondelsheim und Bad Rappenau.

 

 Hommage an Carl Frederik Hill (Öl auf Leinwand 139x148)

 Die Themen des Künstlers sind vor allem Natur- und Städtelandschaften und Porträts von für ihn wichtigen Menschen und Darstellungen von Tieren. Berühmt wurden seine Stierbilder, die seine Eindrücke von Andalusien und von Garcia Lorca wiedergeben und das Porträt der Dresdener Frauenkirche. Er fand einen eigenen expressionistischen Stil und malt in kräftigen und leuchtenden Farben. Vorbilder sind ihm die Brückemaler, auch Beckmann und vor allem Chaim Soutine. In zahlreichen Zeitungen in Deutschland, Spanien, Marokko und Frankreich sowie in einigen Funk- und Fernsehsendungen wurden über ihn und seine Kunst berichtet.

 

 

Stier (Öl auf Leinwand 144x117)

 

 

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